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| Das war 2007 | |||
| Aktuell im Dezember | |||
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| Der blaue Kürbis Twonga: mehr als 1 Jahr lagerfähig | |||
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Vorgeschichte unter
Aktuell im Juli. Der Kürbis hält sich bei Zimmertemperatur tatsächlich über ein Jahr und zwar in absolut einwandfreiem Zustand. Er enthielt eine ganze Anzahl gut ausgereifter Kerne, das Fruchtfleisch war saftig, frisch und knackig. Leider sieht es aus wie Styropor und leider schmeckt es auch so. Keine Ahnung, ob infolge der langen Lagerung oder ob der immer so fade schmeckt. Aber auch diesbezüglich gab es schon einige Überraschungen und so wird auch der Twonga nochmals angebaut werden. |
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| Aktuell im November | |||
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Vermittlung von Kätzchen aus Tierschutzfällen: Im Papageienhof haben auch andere Tiere Zuflucht gefunden. Einige Kätzchen können nun vermittelt werden. Fotos im neuen Forum des Papageienhofes. | ||
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Erster Schnee und -10°C Mitte November Die Hornissen sind gestorben und das Hornissennest ist vollständig verlassen Da die Tür nun wieder geöffnet werden kann, kommen die schönen Strukturen und Farben im Licht voll zur Geltung. |
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Die Hornissen haben uns niemals angegriffen und waren auch nie "lästig".
Sie bewachen einfach nur ihr Nest. Respektiert man dies, gibt es keine
Probleme und Nester können notfalls auch umgesiedelt werden. "Hornissen,
die freundlichen Riesen": professionelle Informationen, Fotos, Videos und sogar Tonaufnahmen gibt es
hier: |
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Die Bilche halten Winterschlaf im Gerätehäuschen ... | ||
| ... und die beiden alten Hunde toben vergnügt im Schnee herum | |||
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| Gefunden! Die hier schon lange nicht mehr erhältlichen Lederdichtungen für die alte Wasserpumpe wurden uns aus Australien mitgebracht. Die Dichtungen sind geringfügig kleiner (2.5 Inches = 63.5 mm statt 65 mm) und die bohnenförmigen Ausschnitte müssen noch ausgestanzt werden. Damit sollte die schöne alte Pumpe wieder funktionstüchtig sein. | |||
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| Aktuell im Oktober | |||
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Papageienhof eröffnet neues Forum! |
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| Das Forum ist öffentlich (mit Registrierung) und bietet eine Diskussionsplattform für Dosenöffner, Körnchennachfüllerinnen, Volierenputzer und Leckerliverabreicherinnen. | |||
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Ausser Bilchen gibt es zur Zeit Herbststimmung und riesige Parasol Pilze,
zum Vergleich Chesters Ohr. Schmeckt am besten paniert. Der Pilz, nicht
das Ohr. Von den Hornissen ist nicht viel geblieben. Einige wenige sind noch da, man hört die kratzenden Geräusche der Puppen, die vergeblich um Futter betteln. |
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Nachtrag 19. Oktober: |
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Ja, es sind zwei. Ja, ich kenne den blöden Witz mit dem Stinktier im Keller, dann legt man eine Spur mit Brötchen aus dem Keller hinaus und dann hat man zwei Stinktiere im Keller. Hahaha! |
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| ich geb's auf ....... (das war Anfang Oktober) | |||
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das Hornissennest ist noch etwas gewachsen, aber bereits liegen die ersten toten Larven auf dem Boden. Bald wird das kleine Volk verschwunden sein. Mit etwas Glück überwintern die Königinnen und können nächstes Jahr an einem anderen Ort ein Volk gründen. |
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Eigentlich bereits seit Mai wird laufend auch Saatgut geerntet. Siebe mit unterschiedlicher Maschenweite werden z.B. zur Reinigung von Amaranth-, Kohl- und Salatsamen benutzt. Qualität und Menge werden erfasst. Die durchs Jahr gesammelten Beobachtungen werden den Winter durch zusammengefasst und ergeben weitere Mosaiksteinchen zur Beurteilung der Sorten. | ||
| Draussen wachsen Wintersalate und die Rosen blühen immer noch prächtig ... | |||
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... und drinnen wird alles vorbereitet, um die Bodenplatten zu verlegen. Beim Sandstrahlen ist einiges an Sand in den beinahe 3 m tiefen Sodbrunnen gelangt und muss wieder ausgeschöpft werden. |
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| Aktuell im September | |||
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| Die Bilche sind samt Jungen ausgezogen, das Gerätehäuschen kann wieder benutzt werden. Trockenes Eichenlaub und ein paar Papierschnipsel sind vom Nest übriggeblieben. Ein bisschen vermisse ich sie schon, trotz der angefressenen Tomaten. Aber wir haben ja noch die ..... | |||
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| ..... Hornissen. Sie sind immer noch am Bauen, das wird dieses Jahr aber nur ein kleines Nest. Eine Spinne hat sich am selben Ort niedergelassen und benutzt das Nest um ihr Netz zu befestigen. | |||
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Die alte Wasserpumpe aus der Küche ist teilweise repariert und wurde probehalber installiert. Irgendwo müssen wir noch passende Dichtungen auftreiben (die alten waren aus Leder), und sie soll wieder an die Leitung zum Sodbrunnen angeschlossen werden, allerdings nicht mehr an das alte Bleirohr. Und nebenbei müssen hier die Wände noch gestrichen werden. | ||
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Der Vorteil der Vielfalt: irgend etwas wächst immer! Die diesjährigen
Gartenfreuden: |
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| Algiersalat | Chili Dong Xuan Market | Cherry Ciliegia | Filderkraut |
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| Lila Paprika | Aubergine White Thai | Cherry Bianca | Silberlinge (Lunaria) |
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| Erbse Goroh | Peruanische Beuteltomate | Variegata | Bechermalve |
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... und ganz besonders gesund und kräftig wuchsen: die lieben Begleitkräutlein |
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Die Gartenleiden: Auberginen blühen erst im August, ausser White Thai; Melden wuchsen kaum, ausser Riesenmelde; Gurken mehr als mässig; Kürbis kaum; Knoblauch verfaulte; Melonen Katastrophe; Chili mässig mit einigen Ausnahmen; schönste Salate und Lattiche für Saatgut stehen lassen, Saatgut verfaulte an den Pflanzen; Freilandkräuter kamen kaum, ausser Zitronengras (äh?); Mohn kam gar nicht. |
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Überraschung: wenn Tomaten plötzlich gelb sind statt rot. Oder weiss statt gelb. Oder ... Ab und zu sind die Früchte einer bestimmten Tomatensorte plötzlich gelb statt rot. Oder rot statt purpurfarben. Wenn jede Verwechslung mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann, sind mögliche Gründe dafür: Instabile Sorten, Kreuzungen oder Mutationen. Alle drei kommen sehr selten vor, am ehesten sind wohl instabile Sorten der Grund für den Farbwechsel. Drei Beispiele: |
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Hembacher Scharlachapfel &
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Cherry Dr. Carolyn / GalinaEine runde, gelbe Cherrytomate, die aus der uneinheitlichen Sorte Galina aufgrund ihres Geschmacks selektiert wurde. Die Sorte trennte sich 2004 in eine mittelgrosse gelbe (= Galina?) und eine grössere elfenbeinfarbene Variante auf (= Dr. Carolyn?) Die Sorte Galina trägt unterschiedlich gefärbte Früchte an derselben Pflanze. |
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PurpurkalebasseÜblicherweise dunkelpurpur mit grünlichen Kernkammern. 2004 in eher saurem Boden angepflanzt, erschienen plötzlich rote Früchte mit hellen Kernen. Alle übrigen Sortenmerkmale entsprachen jedoch der dunklen Sorte. Der Geschmack der roten Früchte war ausgezeichnet, besser als derjenige der purpurfarbenen. |
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| Aktuell im August | |||
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| 22. August: Nochmals Bilch und unbekannter Eulenfalter | |||
| Seit Juni wohnt ja ein Bilch in der Erbsennetzschachtel im Gerätehäuschen (Aktuell Juni / Aktuell Juli). Inzwischen riecht's da etwas nach Kaninchenstall und das Häuschen sollte eh wieder einmal aus- und aufgeräumt werden. Und der Bilch soll sich ein artgerechtes Winterquartier suchen bevor er in den Winterschlaf fällt. Ich hab's befürchtet: In der Schachtel piepst es und ein vorsichtiger Blick bestätigt es: Kleine Bilchlein. Also nichts mit ausräumen. |
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Im Folientunnel hat sich ein riesiger, ca 7 cm
langer Eulenfalter verirrt. Er wurde vorsichtig ausgesetzt. Die genaue Art
konnte ich nicht bestimmen und wäre dankbar für diesbezügliche Hinweise
per Mail an ginsterfarm Ein Schwärmer und keine Eule: Der Falter wurde mit ziemlicher Sicherheit als Windenschwärmer, Agrius convolvuli identifiziert. Danke für die Hilfe! |
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| 9. August, Hochsommer, 10 Grad, Dauerregen. | |||
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Vor 7 Jahren, anno 2000, bauten Hornissen im
Giebel des Brotbackhauses ein riesiges Nest mit über einem Meter Durchmesser. Sie verhielten sich derart unauffällig, dass es Oktober wurde, bis wir das
Nest überhaupt bemerkten. Danach waren sie lange Jahre verschwunden. Nun, nach 7 Jahren, bauen sie wieder, in der Tür des Brotbackhauses, und fangen ihre Fliegen und Wespen. Wir können gefahrlos ein und aus gehen, kaum 10 cm über uns das Nest. Einzige Voraussetzung: Ruhige, langsame Bewegungen. Solange sie keine Bedrohung für ihr Nest sehen, bleiben sie vollkommen friedlich. Allein die Königin wird - wenn sie Glück hat - den Winter überleben und kann nächstes Jahr ein neues Volk gründen. |
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| Sobald es ein paar Tage trocken ist, ist Heuen angesagt. Aber die Heuqualität ist nicht gut. | |||
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Und wie geht's dem Gemüse? Krautfäule an Tomaten?
Aber einige werden reif. Und die Schnecken haben ein paar Chilis übriggelassen. |
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| Im Haus sind die Elektriker am Werken, wir haben eine Steckdose! | |||
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Aktuell im Mai war: bald eine halbe Million
Unterschriften |
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International tätige Tierschutzorganisation. Zur Zeit werden 10 Millionen Unterschriften gesammelt mit dem Ziel, via UN eine für alle Regierungen geltende Erklärung zum Schutz der Tiere einzureichen. Foto: animalsmatter.org
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| Aktuell im Juli | |||
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Der im Juni ausquartierte Bilch ist wieder ins
Gerätehäuschen zurück gekehrt und wohnt in der Schachtel mit den
Erbsennetzen. Ist da viel gemütlicher als draussen im Hudelwetter. Und die Tomaten sind auch nur wenige Meter entfernt. |
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| Statt Gemüse gibt's dieses Jahr Kartoffelbovisten |
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| Trotz Kühle und Regen wachsen und blühen Afrikanischer Baldrian (Algiersalat) und Malabarspinat. | |||
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| Rückblick: Ein ziemlich verregneter Juni hat zu ungewohnt hohen Verlusten durch Schneckenfrass geführt. Ausgerechnet im wärmsten Steinbeet, nach Süden exponiert und den wärmeliebenden Kräutern und Pflanzen vorbehalten, fanden die Kriechtiere Unterschlupf zwischen den Steinen. Ausser Zitronengras wurde restlos alles abgefressen, Kräuter, Blumen, Paprika, Chili, Melonen. | |||
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Zum Vergleich: letztes Jahr: Massenerträge aus
dem Stein-Kräuterbeet Im Gemüsegarten wurde deutlich weniger abgefressen. Einige Kohlsetzlinge, vom Salat die untersten, bereits angefaulten Blätter, das war's.
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| Unbeeindruckt von Kälte, Regen und Schnecken wachsen Spitzkohl (Sorte Filderkraut), Broccoli (Sorte Winter Rudolph), und Wirsing (Sorte Chou frisé de Pontoise). |
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| Die blaublühende Kartoffel | |||
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Seit langem gesucht: eine Kartoffelsorte, die
wirklich blau (nicht lila oder lila-weiss) blüht. 2006 eine Sorte aus
Österreich zugeschickt bekommen, links das erste Blütenbild, Verwechslung
ausgeschlossen. Trotzdem Dank an die Absenderin: es scheint bisher eine robuste und gesunde Sorte zu sein, denn die empfindlichen Sorten zeigen nach dem regenreichen Juni bereits erste Zeichen von Krautfäule, diese hier nicht. |
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| Der blaue Kürbis Twonga (Wachskürbis, Wintermelone) | |||
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Seit 1999 jedes Jahr ausgesät, nie
gekommen. Dann, 2006, nach 4 Wochen Wartezeit, keimte eine Pflanze, machte
2 Blätter und beliess es dann dabei. Im kalten Juni den Mickerling wieder
ins Haus geholt, Ende Juni begann er endlich zu wachsen und wurde ins
Glashaus zwischen die Tomaten gepflanzt. Im August mitten im Gewucher eine
seltsame grüne Tomate entdeckt und Ende Oktober einen Kürbis geerntet.
Zwecks vollständiger Ausreifung bei Zimmertemperatur gelagert. Der Kürbis
begann, sich mit einer puderigen Wachsschicht zu überziehen und blieb bis
heute fest und knackig, ohne jegliche Anzeichen eines Verderbs. zurück zu Aktuell Dezember |
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| Im Haus geht's weiter mit Renovieren. Das Hauswasserwerk ist beinahe einsatzbereit, muss "nur" noch angeschlossen werden. Und die Schläuche müssen noch verlegt werden. Und das Filter angehängt werden. Und die Tür eingebaut werden. Und .... | |||
| der ehemalige Keller | der Plan | ||
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| nach ein paar Jahren .... | |||
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Aus dem Sodbrunnen wird Quellwasser nach Bedarf in zwei Vorratsbehälter gepumpt. Diese fassen total 2200 Liter. Ein kleines Hauswasserwerk pumpt das Wasser durch ein Katadynfilter® ins Leitungssystem und zur Heizung (für Warmwasser). | ||
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| Aktuell im Juni | |||
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| Immer aktuell, deshalb diesen Monat nochmal: | |||
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Frei übersetzt etwa: Tiere bedeuten mir etwas. Sorgen Sie dafür, dass Tiere auch den Regierungen etwas bedeuten. |
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bald eine halbe Million Unterschriften!
International tätige Tierschutzorganisation. Zur Zeit werden 10 Millionen Unterschriften gesammelt mit dem Ziel, via UN eine für alle Regierungen geltende Erklärung zum Schutz der Tiere einzureichen. Foto: animalsmatter.org |
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| GRRRR! Kaum sind die Tomaten draussen, sind auch die Bilche wieder wach! Von wegen "ernähren sich von Früchten, Nüssen und Insekten"! (Wikipedia) Tomaten fressen die! Und nur die besten Sorten! | |||
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Im Gerätehäuschen erwischt: ein völlig verschüchterter Bilch und davor Hund Perrita mit Mordlust in den Augen. Bilche sind natürlich strengstens pfui, Hund wird aus dem Gerätehäuschen gezerrt und Bilch flüchtet in eine grosse Tragetasche. Wird samt Tasche ausgesetzt und klettert in den nächsten Haselstrauch. Der beim Tomaten-Folientunnel. Wartet dort, bis die Tomaten reif sind. | ||
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ein eher seltener Schmetterling, der Baumweissling; Futterpflanzen sind die in der Nähe wachsenden Weissdorne | ||
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| Und endlich wieder einmal geseifelt | |||
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Rechts: Frangipani, Black Magic French Herbs, Toskanischer Morgen Vanilla-Zeder, Japanese Grapefruit Unten: Oakmoss
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| Aktuell im Mai | |||
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Frei übersetzt etwa: Tiere bedeuten mir etwas. Sorgen Sie dafür, dass Tiere auch den Regierungen etwas bedeuten. |
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bald eine halbe Million Unterschriften!
International tätige Tierschutzorganisation. Zur Zeit werden 10 Millionen Unterschriften gesammelt mit dem Ziel, via UN eine für alle Regierungen geltende Erklärung zum Schutz der Tiere einzureichen. Foto: animalsmatter.org |
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| Seltene Solanaceaen: Solanum centrale & Solanum mammosum | |||
| S. centrale, auch Desert Raisin, Wüstenrosine genannt, ist eine einheimische Pflanze Zentral-Australiens. Sie bildet niedere Büsche mit essbaren gelben Früchten, die bereits an der Pflanze zu orangefarbenen "Tomaten" vertrocknen. Keimt erst nach Raucheinwirkung durch Buschfeuer und anschliessendem Regen. Saatgut am 14. April erhalten und trotzdem es eigentlich bereits zu spät war, noch 5 Korn ausgesät. Am 11. Mai keimte eine Pflanze. | |||
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| S. mammosum, auch Kuheuterpflanze, eine Zierpflanze, deren Früchte nicht essbar sind. Sie trägt hübsche, violette Blüten und auffallende gelb-orange Früchte. Kann wie Auberginen gezogen werden, wird hier aber nicht so gross und reift selten aus. Die Bilder der Pflanzen wurden von Heleen Landolt in Indonesien aufgenommen und mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt. |
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| Anfang Mai: Endlich Regen! | |||
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Die ersten Pflanzen bilden bereits Samen Silberlinge und Ginster"bohnen" |
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| verwilderte oder wilde (?) Akeleien wachsen seit Jahre hier, vielleicht wurden sie ursprünglich einmal von einer Bauersfrau gesät? Bisher wuchs ausschliesslich die dunkelblaue Form, dieses Jahr gab's plötzlich dunkelrote und weisse.
unten rechts: Winterkefen |
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| Brunnenkresse ein Versuch mit einem Topf im Brunnen. Die kleinen Molche, die jeden Frühling den Brunnen bevölkern, finden das eine tolle Idee. Sonnen sich auf dem Topfrand und sobald die Kamera bereit ist verschwinden sie im Kressewald. |
Chester geschoren der Schäfer-Collie Mix hat die dichte, feine Unterwolle des Collie und das etwas fettige Schäferhaar geerbt, ein prima Unterschlupf für Zecken (trotz Zeckenmittel!). Er fühlt sich offenbar wohl mit Kurzhaarschnitt, ist nur plötzlich viel kleiner geworden 8-o |
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| Aktuell im April | |||
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Silberlinge blühen diese Blumen müssen am Rande des ehemaligen Bauerngartens vor dem Haus gepflanzt worden sein. In den über 40 Jahren, in denen das Haus leer stand, haben sie sich zwischen den Bäumen ausgebreitet. Es sind die Lieblingsblüten der Zitronenfalter. Rechts unten: das Treibhaus hat nach 9 Jahren eine neue Folie erhalten. |
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| kaum sind die einen draussen, warten schon die nächsten Setzlinge auf's Einpflanzen | |||
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| Blüten wohin man schaut, Setzlinge wohin man .... sollten dringend gepflanzt werden | |||
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| und gegen die Frühlinslieder der Papa's hilft nur noch eines .... | |||
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| Aktuell im März | |||
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| 21.3.2007 April, April .... | |||
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| Seifengeschenke | |||
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ein stolzer Gockel und ein kleines Pfötchen, beide Seifchen duften unwiderstehlich nach Gewürznelke. Schnell noch ein Foto, alt werden die bestimmt nicht! |
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Indigo-Hundchen mit Olivenöl, Kokosöl, Kakaobutter beduftet mit PÖ Nevonia |
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| 11.3.2007 Frühling! | |||
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| der Römerpavillon | |||
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| Winterkefe und Rhabarber spriessen, erste Blüten erscheinen | |||
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| Salatsetzlinge und - kaum zu glauben: 12 Jahre alte Tomatensamen keimten problemlos zu über 90%: Samen aus überreifen, am Stock belassenen Früchten nehmen, 3-4 Tage gären lassen, abspülen und sehr gut trocknen lassen, danach im Kühlschrank aufbewahren. | |||
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| 3.3.2007: nein, er blüht noch nicht, aber für ein erstes Bärlauchpesto hat's gereicht. Endlich wieder frisches Grün aus dem Garten! | Und zur Erinnerung: heute (3. März) vor genau einem Jahr | ||
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Genau hinschauen Auch bei den bekannten online Auktionen gibt's jetzt verschiedene Gemüsesamen zu ersteigern. Angebote mit schönen Fotos, die man nach kurzem Suchen (z.B. via Google Bilder) auch in den online Katalogen der Saatgutfirmen oder auf anderen Homepages findet. Rückschlüsse auf die Ehrlichkeit der Auktionsanbieter können selber gezogen werden. Schade, dass man seine eigenen Fotos alle mit copyrights verschandeln muss.
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| Aktuell im Februar | |||
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| viel Regen = ergiebige Quellen | es wird grün | ||
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Der Gartenplan ist fertig und die ersten Aussaaten sind gemacht: erste Salate und alle Chilis | ||
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Und noch einmal: Genau hinschauen Auch bei den bekannten online Auktionen gibt's jetzt verschiedene Gemüsesamen zu ersteigern. Angebote mit schönen Fotos, die man nach kurzem Suchen (z.B. via Google Bilder) auch in den online Katalogen der Saatgutfirmen oder auf anderen Homepages findet. Rückschlüsse auf die Ehrlichkeit der Auktionsanbieter können selber gezogen werden. Schade, dass man seine eigenen Fotos alle mit copyrights verschandeln muss. |
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| Aktuell im Januar | |||
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Genau hinschauen! zur Zeit flattern wieder die bunten Saatgutkataloge ins Haus. Sortiment- und Preisvergleich lohnen sich, auch ein Blick ins Nachbarland. Um wirklich vergleichen zu können, darauf achten, ob die folgenden Dinge klar deklariert sind: - die Portionengrösse, entweder Anzahl Korn, Gramm, Anzahl Pflanzen oder für wie viele m2 die Portion reicht - Portokosten (Achtung: variieren für ein paar Briefchen Saatgut von Fr. 3.- bis 8.50 und manchmal noch mehr!) - Angabe, ob es sich um eine Hybridsorte handelt (F1) - Angabe, ob es sich um biologisch angebautes Saatgut handelt |
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| Ende Dezember / Anfang Januar: Kein Schnee aber eisig kalt, dann, ab etwa 3. Januar plötzlich Frühlingstemperaturen bis 23. Januar, dann Schnee. | |||
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| verlassen liegt der Gemüsegarten da; Wildhasen haben den Kohl abgeräumt | |||
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