| Home | zurück zur Sortenübersicht | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
Blumen, Wildblumen, Zierpflanzen ....... und was hier sonst noch so wächst, ein kunterbunter Strauss. Einige der Pflanzen stammen sicher noch von den ehemaligen Bewohnern und sind in der langen Zeit, in der die Farm verlassen war, verwildert. Sie sind robust, und die meisten von ihnen samen sich jedes Jahr von selber wieder aus. Sie gedeihen an den unterschiedlichsten Standorten in Sonne und Schatten und sind weitgehend "schnecken-resistent". Andere kamen im Laufe der Jahre dazu. |
|||||||
![]() |
AkeleiAquileiga vulgaris. Wilde oder verwilderte Akelei, vielleicht vor vielen Jahren von einer Bauersfrau gesät. Erst war es nur die Blaue, inzwischen blüht sie in allen Farben und versamt sich jedes Jahr von selbst an allen möglichen und unmöglichen Orten. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
Akelei, Dunkle-Aquilegia atrata. Auch Schwarze Akelei, Blüten sehr dunkelviolett bis brauviolett. Auch die Blätter sind teilweise rötlich gefärbt. Kommt relativ selten vor, dieses Exemplar stammt aus der Nachzucht eines Naturschutzverbandes, kommt hier aber auch wild vor. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
BartnelkeDianthus barbatus. Eigentlich eine Wildpflanze, die aber seit vielen Jahrzehnten auch in den Gärten kultiviert wird. Sie blühen jedes Jahr in allen Farben von weiss über rosa bis beinahe schwarz, auch zweifarbige Blüten und verschiedene Blüten an derselben Dolde. Dankbar und robust und vor allem schnecken-resistent. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
BechermalveLavatera trimestris. Diese schöne, einjährige Malve blüht den ganzen Sommer durch unermüdlich in verschiedenen Weiss- bis Rosatönen. Eine traditionelle Gartenblume, ursprünglich aus Südeuropa / Nordafrika. 2007 trotz Dauerregen reichblühend. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
BlutweiderichLythrum salicaria. Eine einheimische Staude, bildet grössere Horste und wird über 1.50 m hoch. Die unzähligen Blüten locken Bienen und andere Insekten an, die Pflanze wurde früher zum Gerben von Leder benutzt. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
|||||
![]() |
CosmeaCosmea. Auch Schmuckkörbchen. Nicht nur die Blüten, auch das feinfiederige Laub dieser Pflanze ist eine Zierde im Bauerngarten. Blüht zuverlässig in verschiedenen Farben bis zu den ersten Frösten. Pflanzen je nach Sorte und Standort 50 - 150 cm hoch. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
Distel, AckerkratzdistelCirsium arvense. Wird von den Bauern nicht gerne gesehen, ist aber Futterpflanze für viele Schmetterlingsarten, u.A. für den Zitronenfalter und den Waldteufel. Die Stauden sind meist 2-jährig, bilden im ersten Jahr eine Rosette und im zweiten Jahr die violetten Blüten. Pflanzen können bis 1.50 m hoch werden. Ohne mein Zutun wächst ab und zu eine Pflanze, die letzten Jahre haben sie sich nicht weiter verbreitet. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
DuftwickeLathyrus odoratus. Auch Süsserbse, duftende Platterbse, ursprünglich in Griechenland und Süditalien beheimatet. Wird je nach Standort 1 - 2 m hoch und bildet Blüten in zahlreichen Farbvarianten mit honigähnlichem Duft. Wird seit dem 17. Jh. als Zierpflanze kultiviert, berühmtester Züchter war Henry Eckford und auch Mendel experimentierte mit der Duftwicke. Es existieren viele verschiedene, teilweise sehr alte Sorten. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
EdenroseRosa. Die Blüten dieser altmodischen Strauchrose erinnern manchmal an Zuckerguss, verlieren diesen süssen Rosafarbton aber zunehmend und nehmen dann eine altrosa Farbe an. Die Rose blüht den ganzen Sommer über bis in den Herbst. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
Edenrose RotRosa. Die dunkelrosa Variante |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
EisblumeFrostabella ginsterfarmii blüht den ganzen Winter über bis ins zeitige Frühjahr an allen Glasscheiben. Frost- und Dunkelkeimer. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
EselsdistelOnopordum acanthium. Als Solitärpflanze ein Hingucker! Dekorative Blätter, silberne Behaarung und zahllose lila Blüten, die ausgesprochen gerne von Wildbienen und Co. besucht werden. Reife Samen locken Distelfinken an. Anspruchslos, wächst am liebsten an trockenen, steinigen und sonnigen Standorten; 2-jährig, bildet im ersten Jahr eine grosse, niedere Blattrosette, wächst im zweiten Jahr bis 3 m in die Höhe. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
EssigroseRosa gallica. Die Blüten der schönen Wilden wurden bereits von den Römern für Rosenessig und Duftwässerchen verwendet. Einmalblühend, duftend, im Herbst mit Hagebutten geschmückt. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
|||||
![]() |
FingerhutDigitalis purpurea. Bis 1.70 m hohe Pflanze mit grossen, rosa bis dunkelrosa Blüten. 2-jährig, bildet im ersten Jahr niedere Blattrosetten die überwintern, im zweiten Jahr die grossen Blütenstände. Die ganze Pflanze ist giftig. Geschützt, kommt hier in den Vogesen jedoch häufig vor und sucht sich als Lieblingsstandort meist meinen Gemüsegarten aus. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
GänseblümchenBellis perennis. Sie gehören zu den ersten Frühlingsboten und blühen beinahe bis zum ersten Schnee. Wind, Regenwürmer, Ameisen und andere Tiere sorgen für ihre Verbreitung im Garten. Und hier hat sich noch ein Löwenzahn ins Bild geschmuggelt. Die Blüten werden in der Naturmedizin als Wundheilmittel verwendet. Gänseblümchen können auch einfach in Wildkräuter- und anderen Salaten als feine und optisch reizvolle Zugabe verwendet werden. |
||||||
![]() |
GeissblattLonicera periclymenum. Auch Waldgeissblatt, eine kräftige und ziemlich spektakuläre Schlingpflanze, klettert im Schwarzdorn herum. Die Blüten leuchten im Schatten und duften süss. Futterpflanze für den schön gezeichneten Eulenfalter und für Schwärmer. Im Oktober erscheinen die roten, leicht giftigen Beeren. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
GlyzinieWisteria. Auch Blauregen. Diese hier ist aus dem Absenker einer riesigen, uralten Pflanze entstanden und selber inzwischen über 20 Jahre alt. Sie blüht jedes Jahr reichlichst, oft ein zweites mal Ende Sommer. Selbstverständlich findet ein neuer Absenker auch auf der Ginsterfarm Platz. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
GoldlackErysimum cheiri. Ursprünglich aus der Mittelmeerregion, gedeiht aber gut in unserem Klima. Blüten in verschiedenen Farben, goldgelb bis rostrot. Die Blüten wurden früher für duftendes Gesichtswasser verwendet. |
||||||
![]() |
![]() |
||||||
![]() |
HauswurzSempervivum. Auch Dachwurz, Donnerwurz, da sie sehr oft auf steinigen Dächern anzutreffen war und gegen Blitzschlag schützen sollte. In Europa weit verbreitet bis in die Alpen, wächst an kargen, steinigen, trockenen Plätzen. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
HibiscusHibiscus syriacus. Auch Garteneibisch. Der blaublühende Strauch ergänzt den blauen Garten und passt zu den unterschiedlichen wilden Malven die hier wachsen. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
HornveilchenViola cornuta. Kleine Stiefmütterchen, sehr ähnlich dem wilden Stiefmütterchen Viola tricolor. Blühen ununterbrochen bis zu den ersten Frösten. Säen sich leicht selber aus und kreuzen sich mit anderen Violas, es entstehen dadurch verschiede Farbvarianten. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
|||||
![]() |
HundsroseRosa canina. Wildform mit ungefüllten, kleinen rosa Blüten. Leichter Rosenduft, Pollen wird sehr gerne von Wildbienen genommen und auch für die Hagebutten finden sich einige Liebhaber. Das dichte stachelige Gestrüpp bietet Unterschlupf für die hier heimischen Haselmäuse und Gartenschläfer. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Jungfer im GrünenNigella damascena. Auch Gretchen im Busch, Gartenschwarzkümmel. Die feinfiederige Pflanze ist ziemlich schneckenresistent und erträgt auch sonst diverseste Standplätze und Böden, von trocken bis feucht-schattig. Blüte hellblau, es existiert auch eine weisse Variante. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
|||||
|
KapuzinerkresseTropaeolum majes. Auch einfach Kapuziner genannt. Sie gehören zu meinen Lieblingsblumen und wären eigentlich gute Mischkulturpartner für Kartoffeln, aber genau zur Erntezeit blühen sie überreich und sind viel zu schade um bei der Kartoffelernte ausgerupft zu werden. Von cremeweiss (Milkmaid) bis dunkelstes rot (Black Velvet). |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
KardeDipsacus fullonum. Die Karde wurde früher - wie der Name sagt - zum Karden (feines Kämmen) der Wolle benutzt. Sie wird über 2 m hoch und dient heute als imposante, dekorative Futterpflanze, im Sommer für Schmetterlinge und Insekten, im Winter für Distelfinken. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Königskerze, GrossblütigeVerbascum densiflorum. Variante mit grossen, gelben Blüten mit Durchmesser bis zu 3 cm. Pflanzen werden über 2 m gross. Insekten Top Favorit! Bienen, Hummeln, Wildbienen - kaum ein Foto ohne Insekt. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Königskerze, KleinblütigeVerbascum thapsus. Die Blüten der Königskerze oder Wollblume können getrocknet als Hustentee verwendet werden. Zwei-jährige Pflanze, die unter guten Bedingungen im zweiten Jahr problemlos über einen Meter gross werden kann und dann zahlreiche Blütenstengel mit hunderten von kleinen gelben Blüten bildet. Futterpflanze für den Braunen Mönchsfalter. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Königskerze, Weisse oder MehligeVerbascum thapsus. Variante mit weissen Blüten |
||||||
|
KornblumeCentaurea cyanus. Ein ehemaliges Ackerunkraut, war eine Zeitlang kaum mehr zu sehen. Bildet etwa 50 cm hohe, dichte, staudenähnliche Büsche mit leuchtend blauen Blumen. Besonders hübsch zusammen mit Mohn und Margeriten. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
KornradeAgrostemma githago. Leuchtete an einem völlig verregneten Tag durch den ganzen Garten. Feine, ca. 30-50 cm hohe zierliche Pflanzen mit lanzettenförmigen Blättchen und lila Blüten. Einst ein Getreideunkraut, inzwischen nahezu ausgestorben. |
||||||
|
Krokus, Wilde-Crocus. Wilde Krokusse zeigen den Beginn des Frühlings an, sie blühen erheblich früher als die grossen Gartenkrokusse. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Lupine, Wilde-Lupinus perennis. Diese Lupinen stammen aus dem Schwarzwald, sie kommen aber auch in den höheren Lagen der Vogesen vor. Robuste Pflanzen, etwa 70 cm hoch mit blauen Blüten. |
||||||
|
Malve, WegmalveMalva neglecta. Eine kleinere Wildart, die medizinisch und in der Küche genutzt werden kann. Sie erobert im Frühsommer mit langen "Ausläufern" Steinhaufen und sonnige Mauern. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Malve, Wilde-Malva moschata. Moschusmalve. Die Wildform wird etwa 50 cm hoch und blüht rosa, etwa Juni bis August. Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, im 18 Jh. als Zierpflanze nördlich der Alpen angebaut und später verwildert. Die Sorte steht inzwischen auf der Roten Liste, kommt in unserem Garten jedoch häufig vor und versamt sich selber. Die getrockneten Blütenblätter werden in der Hausmedizin für Hustentees verwendet. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Malve, Wilde-Malva sylvestris. Diese Wildform wird über 50 cm hoch und blüht rosalila bis Oktober. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
|||||
|
MargeriteLeucanthemum. Robust, pflegeleicht und blüht den ganzen Sommer über - die gute Margerite. Die einfache, ungefüllte "Urform" passt gut in naturnahe Gärten. Mehrjährige Staude, die mit der Zeit dichte Kissen bildet und sich gut mit anderen Pflanzen kombinieren lässt. |
||||||
|
MariendistelSilybum marianum. Eine niedere Distelsorte mit ausgesprochen dekorativen Blättern, stark gezahnt, glänzend dunkelgrün mit deutlich weisser Maserung. Die Blüten sind violett, typische Körbchenblüten. Wirkstoff ist das Silymarin, das hauptsächlich in den Samen gebildet und gegen Leberleiden verwendet wird. Sehr dekorative, weiss genetzte Blätter, Blüte dunkelrosa. Schneckenresistent. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Mexikanische RiesentagetesTagetes minuta. Auch Huacatay, Gewürztagetes. Die über 2 m hohen Tagetes stammen aus den südamerikanischen Anden und werden dort als Gewürz für Suppen und als medizinische Tees gegen Erkältung verwendet. Die Bezeichnung "minuta", klein, bezieht sich auf die Blüten, die erst gegen Ende Oktober erscheinen. Wächst in Töpfen und im Freiland, vor allem in Gruppen sehr dekorativ. Wirkt gegen Nematoden. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Mutterkraut, Römische KamilleTanacetum parthenium. Hier eine Zierfrom. Die Blätter des Mutterkrauts werden auch heute noch in der Medizin verwendet. Die mehrjährige Pflanze gilt als nicht winterhart, hat bisher jedoch auch starke Fröste überstanden und treibt jedes Jahr neu aus. Blüte Juni bis August. |
||||||
|
Nachtkerze, SchinkenwurzelOenothera biennis oder Rapontika. Wurde vor noch nicht allzu langer Zeit in den Bauerngärten als Nahrungsmittel angebaut. Gegessen wurden die bis zu 5 cm dicken Pfahlwurzeln, die sich beim Kochen rot färben. Heute eher als Gartenblume gebräuchlich, deren grosse gelbe Blüten einen intensiven Duft verströmen. Die Blüten werden gerne von Nachtfaltern besucht. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
NatternkopfEchium pininana. Kann über 3 m hoch werden und bildet auffällige Blütenstände. Erträgt schwachen Frost, ist jedoch draussen trotz Winterschutz jedes Jahr erfroren. Lässt sich jedoch gut in Töpfen überwintern und ab Mai erneut auspflanzen. Laub lanzettenförmig, silbrig behaart. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
NelkeDianthus ? Genaue Sorte nicht bekannt, evtl. Federnelke. Hat sich im Kräuterbeet eine sonnige Ecke ausgesucht. |
||||||
![]() |
![]() |
||||||
|
NepalfingerkrautPotentilla nepalensis. Ursprünglich aus dem Himalaya, Nepal. Mag offenbar schattige Standorte und feuchten Boden, es breitet sich dort aus und blüht unermüdlich. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
|||||
|
NicandraNicandra physalodes, auch blaue Lampionblume oder Giftbeere, einjährig, strauchartig üppig wachsende Blume bis 1.50 m, kann auch gut in grösseren Töpfen kultiviert werden. Gut für schnelle Begrünung und als Abwehr gegen Mottenschildläuse (Weisse Fliegen) in Treibhäusern. Blüten blau bis lila, bilden eine Beere, die in einem papierähnlichen Laternchen eingeschlossen ist. Dekorativer Fruchtstand. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
OsterglockeNarcissus. Jedes Jahr sehnsüchtig erwartet: die gelben Frühlingsboten. Gegen Ende März öffnen sie hier ihre Köpfe, 2006 wurde es allerdings Mitte April. Sie sind wahrscheinlich bereits im ehemaligen Bauerngarten gesetzt worden und haben sich seither gehalten. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Prunkwinde, PrachtwindeIpomoea. In einem Töpfchen ausgesät und nachdem nichts keimte zur Seite gestellt. Und dann wuchs plötzlich eine Winde im Töpfchen. Unkraut? Nein, die vergessene Prunkwinde. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
|||||
|
RingelblumeCalendula officinalis. Sie dürfen wohl in keinem Bauerngarten fehlen. Von der einfachen, ungefüllten Ackerringelblume bis zur gefüllten orangen Schönheit - unentbehrliche Helferin im Garten, für Mischkulturen, als Heilpflanze, für Salben und Seifen. Erstaunlich, wie viele Farbtöne und Farbkombinationen es gibt. Wachsen überall und versamen sich jedes Jahr selber. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
RitterspornDelphinium. Typische Bauerngartenpflanze, wächst in dem kargen Boden hier etwas mickerig und ist bei den Schnecken sehr begehrt. |
||||||
|
RizinusRicinus communis. Grosse, verzweigte Pflanzen mit dekorativen Blättern und schönen, dunkelroten Blütenständen. Vor allem die grossen, schön gezeichneten Samen sind stark giftig. Aus ihnen wird das Rizinusöl gewonnen, in dem das giftige Ricin aber nicht mehr enthalten ist. Verwendung in der Medizin und als schaumverstärkendes Öl in handgesiedeten Seifen. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Rosa KletterroseRosa. Unbekannte Sorte. Sie ziert den Rosenbogen, den Eingang zum Gemüsegarten, und bei jedem Durchgehen wird man von bestem Rosenduft empfangen. Blüht unermüdlich und reichlich von Frühling bis weit in den Herbst hinein, 2007 zusammen mit einer Feuerbohne. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Schafgarbe, Rote-Achillea millefolium. Eine Zuchtform /Auslese der wilden Schafgarbe mit rosa Blüten. |
||||||
|
Schafgarbe, Wilde-Achillea millefolium. Sie wächst hier überall, in der Wiese, am Wegrand und auch in den Blumenbeeten. Willkommene Heilpflanze, die Blüten und Blätter sind essbar und werden auch in Auszügen für Gesichtscremes und Seifen verwendet. Es kommen meist weisse, aber teilweise auch rosa Blüten vor. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
SchlüsselblumePrimula veris. Frühlingsbote. Tee aus getrockneten Blüten wird in der Hausmedizin gegen Erkältungskrankheiten verwendet. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
SeifenkrautSaponaria officinalis. Ein etwa halbmeter hohes Kraut mit sehr schönem, frischem Blütenduft. Verwendet wurde früher die Wurzel, die seifenartige Stoffe, die Saponine enthält. (Blüten werden in der Seife braun). |
||||||
![]() |
![]() |
||||||
|
Silberling, SilberblattLunaria annua. Sie waren immer schon in diesem Garten und es sind die Lieblingsblumen der hibbeligen Zitronenfalter. Keine Chance, die samt Blumen halbwegs ordentlich aufs Foto zu kriegen. Wenigstens halten die Blumen still. Manchmal. Die Pflanzen bilden schön geformte Blätter und etwas unscheinbare violette Blütenstände, aus denen im Herbst die Silberblätter entstehen. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Solanum AtropurpureumSolanum atropurpureum. Sehr dekorativer Ziernachtschatten, Pflanze wird bis 1.50 m hoch, Blätter und Stengel sind bestachelt. Unreife Früchte grün-weiss gestreift, reife Früchte dunkelgelb. Giftig. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Solanum MammosumSolanum mammosum. Stammt wie S. atropurpureum ursprünglich aus Südamerika und wird hier einjährig als Zierpflanze gezogen. So üppig wie auf dem Foto links wächst sie allerdings nur unter tropischen Bedingungen (Foto Heleen L.-R.) |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
SonnenblumeHelianthus annuus. Es gibt sie in unzähligen Varianten, Grössen und Farben. Robust und unempfindlich, müssen manchmal aufgrund der schweren Köpfe gestützt werden. Vogelnahrung im Winter. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
|||||
|
Sonnenblume Tarahumara WhiteHelianthus annuus. Zwei von sechs Pflanzen haben den Hagelschauer vom Juli 2011 überlebt. Pflanzen werden gut 2 m hoch, mittelgrosse Blüten. Kerne weiss. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
SpeisechrysanthemeChrysanthemum coronarium. Blüten und Blätter dieser Chrysantheme sind essbar. Der Geschmack erinnert ganz leicht an Sauerampfer, ist jedoch viel feiner und dezenter. Die Pflanzen werden etwa 60 cm hoch und tragen unterschiedliche weiss-gelbe oder gelbe Blüten bis Oktober. Blüten werden ausgesprochen gerne von verschiedensten Insekten besucht. Eine Zierde im Garten und auf dem Teller. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
Spierstaude, Knollige-Filipendula vulgaris. Auch kleines Mädesüss. Mehrjährige Pflanze, die jedes Jahr neu austreibt und im Gegensatz zur Spierstaude für trockene Standorte geeignet ist. Die Blüten erinnern an Obstbaumblüten, sind jedoch viel kleiner. Duftpflanze und wichtige Blütenpflanze für verschiedene Insekten. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
|||||
![]() |
StaudenwickeLathyrus latifolius. Robuste, mehrjährige Kletterpflanze, blüht in verschiedenen Farben. Sie benötigt ein Klettergerüst oder einen Zaun, wird je nach Standort bis 2.50 Meter hoch. |
||||||
|
StechapfelDatura stramonium. War als "Beigabe" in gekaufter Erde oder Pflanze. Enthält Alkaloide, alle Teile der Pflanze sind giftig. Sie wird heute nicht mehr in der Medizin verwendet. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
Stiefmütterchen, WildesViola tricolor. Auch Ackerstiefmütterchen. Blüht weiss - gelb - lila und bildet manchmal ganze Kissen von Blüten. Viel zierlicher als die gezüchteten Gartenformen. Wird u.A. als Tee bei Erkältungskrankheiten verwendet. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
StockroseAlcea rosea. Kommt in vielen verschiedenen Sorten, Farben und Ausprägungen vor. 2-jährig, Höhe bis 2 m und manchmal mehr. Blüten der schwarzen Stockrose enthalten Anthocyan und wurden früher zum Färben von Getränken und Esswaren verwendet. Blüten und Blätter können für Hustentees verwendet werden. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
|
Storchenschnabel &
|
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
Storchenschnabel, Brauner-Geranium phaeum. Eine etwas seltenere Art aus der Familie der Storchschnabelgewächse mit dunkelbraunen Blüten. Ähnliche Grösse wie der wilde Storchschnabel, aber diese Art ist mehrjährig. |
||||||
![]() |
SumpfschwertlilieIris pseudacorus. Der Überlauf aus dem Brunnen bildet ein kleines Rinnsal. Am Fuss der Weide wachsen gelbe und blaue Sumpfschwertlilien. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
Tagetes från Linne`s HammarbyTagetes. Eine altertümliche, hohe Sorte vom Gutshof Hammarby in Schweden, der Carl von Linné gehörte. Die Sorte bildet samtige, dunkelbraune Blüten und wird 70 - 100 cm hoch. Sie verzweigt sich mehrfach und gleicht stark den Abbildungen in alten Gartenbüchern. Eine wunderschöne Rarität! |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
Tagetes Orange GemTagetes tenuifolia. Sorte mit leuchtend orangen Blüten, hier in einer Wanne zusammen mit kleinem blauem Zierkohl. Die Tagetesblüten und Blätter können als Gewürz oder auch im Tee verwendet werden, sie schmecken und riechen nach Orange. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
Taubenkropf LeimkrautSilene vulgaris. Hier zusammen mit dem gelben Besenginster. Das Leimkraut wächst hier überall und bildet metertiefe Wurzeln. Diese enthalten reichlich Saponine und wurden früher für die Herstellung von Seifenlauge verwendet. Junge Triebe können als Gemüse zubereitet werden, darüber hinaus ist das Taubenkropf-Leimkraut eine wichtige Futterpflanze für Nachtfalter. |
||||||
![]() |
Tränendes HerzLamprocapnos spectabilis. Alte Bauerngartenpflanze, gehört zu den Mohngewächsen. Zeitig im Frühjahr zeigen sich die Blütenrispen, oft bereits Mitte April. Als ehemalige Waldpflanze wächst das Tränende Herz auch im Halbschatten gut. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
Veilchen, HundsveilchenViola canina. Es wächst hier wild auf leicht saurem Boden und ist jedes Jahr ein Anzeichen dafür, dass es wirklich Frühling wird. Futterpflanze für den orangefarbenen Kaisermantel Schmetterling. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
VergissmeinnichtMyosotis ("Mäuseohr"). Mehrmals ausgesät und vergessen, weil nichts gewachsen ist. Plötzlich war's dann da. Vergiss mein nicht. Dazu gab's noch eins mit dunkelblauen Blüten, ursprünglich ein kleines Pflänzchen. Das wandert jedes Jahr etwas weiter ostwärts in die Wiese. Zusammen mit den Löwenzahn sieht's aus wie viele kleine Sonnen am Himmel. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
VexiernelkeLychnis coronaria. Nach längerem Suchen gefunden: die weisse Variante. Wirklich reinweiss ist sie nicht, es kommen jene Mischformen mit Rosa vor, besonders bei älteren Blüten scheint der rosafarbene Anteil zuzunehmen. Aber mindestens einen weissen Rand hat sie immer. |
||||||
|
|
|
|
||||
![]() |
Vexiernelke, Weisse-Lychnis coronaria. Nach längerem Suchen gefunden: die weisse Variante. Wirklich reinweiss ist sie nicht, es kommen jene Mischformen mit Rosa vor, besonders bei älteren Blüten scheint der rosafarbene Anteil zuzunehmen. Aber mindestens einen weissen Rand hat sie immer. Im Gegensatz zur violetten Vexiernelke die wirklich überall wieder auftaucht, verschwand die Weisse nach wenigen Jahren und musste neu gesät werden. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
WaldanemoneAnemone nemorosa. Auch Buschwindröschen, wächst hier im Frühling im lichten Gehölz und blüht oft schon im März. Bald wird's Frühling! |
||||||
|
![]() |
![]() |
|||||
![]() |
Wicke, Schmalblättrige-Vicia angustifolia. Eigentlich ein Acker-"Unkraut", aber mit den zierlichen Ranken und Blüten zu schade zum Jäten. Eine optische Abwechslung im Gemüsebeet .... |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
WiesenschaumkrautCardamine pratensis. Einer meiner Lieblingsboten und privater phänologischer Anzeiger für den Frühling. Blüht meist Anfang April, 2003 bereits gegen Ende März und im Jh.-Winter 05/06 erst Ende April. Aber danach beginnt definitiv der Frühling. Futterpflanze für die Raupen des Aurora Falters. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
WinterjasminJasminum nudiflorum. Jeden Winter wieder eine Freude: feine gelbe Blüten in Eis und Schnee. Später erscheinen die dunkelgrünen Blätter. Die Pflanzen werden im Verlauf der Jahre sehr gross und sind besonders schön, wenn sie über Mauern herabhängend wachsen können. Zweige, die den Boden berühren, wurzeln oft an und bilden neue Stöcke. |
||||||
|
|
![]() |
|
||||
![]() |
Wolfsmilch, Kreuzblätterige-Euphorbia lathyris. Attraktive, mehrjährige Pflanze mit schön geformten Blättern und Scheinblüten. Wird nicht von Schnecken abgefressen und hilft gegen Wühlmäuse. Die Pflanze wird im ersten Jahr etwa einen halben hoch und bleibt "einstämmig", Im zweiten Jahr wächst sie bis über einen Meter und verzweigt sich. Der weisse Pflanzensaft ist giftig. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
Ziernachtschatten unbekanntSolanum ?. Aus kleinen weissen Blüten entwickeln sich etwa 3 cm grosse, cremefarbene Früchte, die sehr schön über gelb-orange geflammt nach rot abreifen. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
![]() |
Zimbelkraut, ZymbelkrautCymbalaria muralis. Auch Mauer-Zimbelkraut, da es häufig an Felsen oder Mauern zu finden ist. Angabe Wikipedia: "Bemerkenswert an der Pflanze ist, dass die befruchteten Blüten im Zuge der Samenreife weg vom Licht und damit in die Mauerspalten hineinwachsen. So erhalten die Samen mit grosser Sicherheit ein günstiges Keimbett." Das Zimbelkraut wird seit dem 16. Jh. als Heilpflanze und als Färberpflanze genutzt. |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
||||
| Home | zurück zur Sortenübersicht | ||||||